Falsches Katzenfutter macht krank – Richtig füttern




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Falsches Katzenfutter aus dem Supermarkt ist schädlich, sogar tödlich für die Katze. Dem geliebten Stubentiger kann mit dem richtigen Futter das Leben nicht nur verbessern, sondern sogar verlängern. Deshalb sollte der Halter ganz genau darauf achten, was im Futter enthalten ist. Hier eine Anleitung, wie du richtiges Futter erkennst.

Katzenfutter aus dem Supermarkt ist billig. Eine Dose kostet meist weniger als einen Euro. Eine Folge der industriellen Herstellung. Ebenso sind die Ausgangsstoffe der Futtermittelindustrie billigste Ware. Schlachtabfälle, Füllmaterial, Konservierungs- und Aromastoffe. All diese billigen Stoffe sind Abfälle und Tarnstoffe. Die Katze frisst diesen Müll nur, weil die Aromastoffe enthalten sind. Natürliche Beute wie etwa Mäuse sind ja auch nicht daraus gemacht.

Auch das verwendete Fleisch, wenn man es so nennen möchte, ist qualitativ sehr minderwertig. Meist sind es Reste, die aus der Lebensmittelindustrie kommen und für den Verzehr von Menschen verboten sind. Das Ergebnis ist klar: Die Katze wird zu einem Müllschlucker, der die Nahrung nur zu sich nimmt, weil sie mit Lockstoffen und Aromastoffen angereichert ist.

Falsches Katzenfutter – Die Bestandteile

Falsches KatzenfutterUm falsches Katzenfutter erkennen zu können, müssen wir zunächst einmal analysieren, was überhaupt auf der Verpackung steht, und was das bedeutet.

Leider versteht es die Futtermittelindustrie schlechte Inhaltsstoffe sehr schön beschrieben auf der Verpackung abzudrucken. Falsches Katzenfutter wird so als gut deklariert.

Fleisch ist nicht gleich Fleisch und Getreide nicht gleich gesund. Die Bestandteile des Futters, wie sie auf den Organismus der Katze wirken können und wie wir sie vermeiden können, im Folgenden.

Tierische Nebenerzeugnisse

Bedeutung: Knochenmehl, zerkleinertes Fell, Knochen, Federn, Federmehl, Schnäbel, Wolle, Urin, billige Schlachtabfälle, Blut, Därme etc.

Für den menschlichen Verzehr verboten. Diese tierischen Nebenprodukte sind billigste Schlachtabfälle. Sie klingen eklig, und wären sie nicht mit Aromastoffen und Lockstoffen versetzt, würde die Katze sich einfach umdrehen und das „Futter“ ignorieren. Wären die Mengen im Katzenfutter gering, könnte die Katze damit umgehen. Schließlich haben auch Mäuse Fell, und Vögel haben Federn. Aber leider sind diese Stoffe viel zu hoch dosiert.

Die Wirkung einer zu hohen Dosierung tierischer Nebenerzeugnisse ist eine Schädigung des Organismus. Ähnlich wie auch beim Rauchen. Eine Zigarette kann der Körper verarbeiten, viele und über Jahre bringen den Menschen um. Jahrelange Fütterung mit falschem Katzenfutter schädigt den Organismus der Katze.

Abhilfe schafft hier Futter, indem keine, oder nur sehr wenige tierische Nebenerzeugnisse enthalten sind.

Fleisch bedeutet nicht Fleisch

falsches KatzenfutterFleisch ist nicht gleich Fleisch. Euter, Schlund, gemahlene Rinderhaut, Lunge, Bindegewebe und alles, was für den menschlichen Verzehr nicht zugelassen ist werden ebenso als Fleisch deklariert.

Fleisch kann also zweierlei bedeuten. Optimal für die Katze ist Fleisch, welches auch in der Lebensmittelproduktion für Menschen verarbeitet wird. Hier ist die Qualität geboten, die wir auch unserer Katze wünschen. Die andere Seite sind die Abfälle aus der Lebensmittelproduktion.

Wenn Fleisch und die tierischen Nebenerzeugnisse zusammen auf der Verpackung aufgelistet sind, ist davon auszugehen, dass das Katzenfutter hauptsächlich aus Müll besteht. Hier ist Skepsis gefragt, denn schmackhaft klingende Beschreibungen sind noch lange kein Punkt für die Qualität des Futters.

Fleisch das kein Fleisch sondern Abfall ist, kann organische Schäden verursachen. Es sind eben doch Schlachtabfälle, welche nur schöner deklariert sind, um schmackhafter zu klingen. In freier Wildbahn würde die Katze diese Erzeugnisse nicht anrühren.

Abhilfe: Ein hoher Fleischanteil von mindestens 80% sollte auf der Verpackung angegeben sein. Das Fleisch muss genau deklariert sein.

Pflanzliche Nebenerzeugnisse und Getreide

Auch hier geht wieder die Nahrungsproduktion der Menschen voran. Die Bfallprodukte wie zerstoßene Erdnussschalen, Getreideabfälle, Weizenkleber (isoliertes Weizeneiweiss), Soja, Mehle, Lignozellulose (Holz), Zuckerrübenschnitzel und Reis sind günstig und landen viel zu häufig im Katzenfutter.

Das diese Zusatzstoffe nicht auf dem natürlichen Speiseplan der Katze stehen steht außer Frage. Umso schlimmer, dass die Futtermittelindustrie diese billigen Stoffe dem Katzenfutter in hohem Maße beimischt. Die Katze kann mit diesen Stoffen nichts anfangen und ihr Magen muss sie aufwändig entsorgen. Sondermüll quasi.

Pflanzliche Nebenerzeugnisse und Getreide verursachen bei Katzen erhebliche Probleme. Schädigung der Organe wie Niere und Leber, Diabetes und Harnsteine können auftreten.

Abhilfe: Katzenfutter immer ohne pflanzliche Nebenerzeugnisse kaufen. Sie dürfen nicht höher als 5% deklariert sein.




Zucker

Zucker ist ein wahrer Teufel. Nicht nur den Menschen macht sie abhängig, sondern auch Katzen. Sie gieren nach gezuckertem Futter. Da aber alle wissen, dass Zucker im Katzenfutter nichts zu suchen hat, wird der Zucker getarnt. Als Karamell, Sirup, Rübenschnitzel, Rübenblätter, Rübengrün, Saccharose, Melasse, Muskovade, Fondant, Glucose, Dextrose, Galactose, Maltodextrin, Farin, Fruktose, Glykogen, Hexose, Isoglucose, Kandisfarin, Sorbit und Xyli.

Füllstoffe wie etwa Zuckerrüben sind günstig. Und sie machen die Katze abhängig. Ein doppelter Gewinn für die Futtermittelindustrie. Unnötig zu erwähnen, dass die Katze nicht nur süchtig wird, sondern auch organische Schäden davon trägt.

Zucker im Katzenfutter verursacht Diabetes, Durchfälle, Schädigungen der Bauchspeicheldrüse und der Darmflora und schwere Zahnschäden. Zudem explodiert die Anzahl der Pilze im Darm, die der Katze zudem wichtige Nährstoffe aus dem Futter entziehen.

Futter mit Zucker oder dessen Tarnbezeichnungen sollte nicht gekauft werden.

Empfohlenes Katzenfutter

Falsches Katzenfutter schädigt die Katze. Einige Futterhersteller stellen ungeachtet der Kosten sehr gutes Katzenfutter her. Das kann zum Beispiel über Amazon bestellt werden. Die Gesundheit des Stubentigers liegt uns am Herzen, deshalb sprechen wir hier einige Empfehlungen aus. Folgende Futter können bedenkenlos bestellt werden. Sie sind ergiebig und hochwertig.

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